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"Du bist ein Kind aus einer anderen Zeit ..."

von Hildegard Wüntschüttl

Nachdem ich die Einladung zum Gesprächskreis „Generationen und Jugendkulturen“ von der Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen an der Uni Wien gelesen hatte, sah ich mich, Jahrgang 1939, und meinen Mann Heinz, Jahrgang 1928, bildlich vor mir und dachte: In der frühen Kindheit meines Mannes lebte er wie viele Österreicher in einer sehr schwierigen Zeit, denn in den dreißiger Jahren herrschte große Arbeitslosigkeit. Auf engstem Raum lebten oft drei Generationen zusammen.

Ich selbst wurde sechs Monate vor dem Zweiten Weltkrieg geboren. Heinz verlor zu dieser Zeit auf tragische Weise seine Mutter. Bald nach Kriegsbeginn musste mein Vater einrücken. Im Jahr 1943 wurde er in Russland als vermisst erklärt. Kein Lebenszeichen bis ins Jahr 1949, acht lange Jahre war die Familie getrennt.

Von 1943 bis Ende 1947 lebte meine Mutter mit meiner jüngeren Schwester und mir im Weinviertel. Wir durften von Wien, wo die Bomben fielen, die mich sehr ängstigten, zu den Großeltern ziehen. Das Kriegsende erlebte ich in einem fensterlosen Weinkeller. Darüber hab ich schon ausführlich in meinem Buch: „Das Dorf meiner Kindheit“ geschrieben.

Gruppe von Männern und männlichen Jugendlichen in eleganter Kleidung
Ehemann Heinz (als Jüngster, Bild Mitte) mit Kollegen und Vorgesetzten im ersten Lehrjahr als Schriftsetzer (1943)

Heinz wurde im Jahr 1945, als Schriftsetzerlehrling, nach drei Jahren freigesprochen. Mit kaum 17 Jahren musste er einrücken als Soldat. Die Hälfte seiner Schulfreunde aus dem 16. Bezirk kam nicht nach Hause. Nach dem Krieg musste er ein Jahr Lehrzeit nachholen. Heinz bildete sich weiter und brachte es zum Geschäftsführer einer großen Druckerei.

Ich selbst lernte in einem Innenstadtsalon die englische Schneiderei. Von meinen Schulfreunden wurde ich beneidet, schon vor Schulschluss im Jahr 1953 einen Lehrplatz zu haben, dank meines Vaters.

Viele Freunde fanden keinen Lehrplatz, obwohl sie gute Zeugnisse hatten. Sie arbeiteten in Fabriken. Einige erwarben viel Wissen, besuchten Kurse und schafften einen beruflichen Aufstieg in verschiedenen Sparten. Ich erinnere mich noch gut, als meine Eltern meinten: „Eine gute Berufsausbildung ist sehr wichtig.“ Meine Schwester, Jahrgang 1940, wollte unbedingt Friseurin werden. Sie fand im 12. Bezirk, wo wir wohnten, keine Lehrstelle. Unsere Mutter nahm meine Schwester bei der Hand und ging mit ihr von Meidling zu Fuß bis in die Innenstadt von Wien. Auf diesem langen Weg sprachen sie in jedem Friseurgeschäft vor. In der „Stadt“ hatte erst kürzlich ein großer Friseursalon eröffnet. Grete, meine Schwester, wurde das erste Lehrmädchen und arbeitete bis zu ihrem Tod mit 53 Jahren in dem renommierten Stadtsalon.

Mutter sitzend mit zwei Töchtern in weißen Kleidern im Fotostudio
Die Autorin (rechts) mit Mutter und Schwester (1947)

Meine Mutter, Jahrgang 1916, durfte keinen Beruf erlernen. Sie war das jüngste Kind und sollte zu Hause bei den Eltern bleiben und in der Landwirtschaft arbeiten. Ihre Geschwister durften alle einen Beruf erlernen. Mit fünfzehn Jahren ging Maria als Dienstmädchen nach Wien, wie so viele junge Mädchen vom Land. Mit zirka 36 Jahren wurde sie in einer Schneiderei angelernt. Für unsere Mutter ging ein Traum in Erfüllung, denn ihre Mädchen durften mit 14 Jahren einen Beruf erlernen, und sogar in Innenstadtsalons. Als Lehrlinge durften wir nie zuhause über unsere Tätigkeiten jammern, die nichts mit unserem Beruf zu tun hatten.

Mein Vater, ein gelernter Zimmermann wie sein Vater, sagte öfters: „Lehrjahre sind keine Herrenjahre.“ Vater, Jahrgang 1911, erzählte uns, was er alles tun hatte müssen. Er hatte im Pferdestall des Meisters geschlafen. Mein Großvater hatte für den Lehrplatz meines Vaters bezahlen müssen. Ich darf sagen: Meine Schwester und ich hatten gute Lehrstellen und lernten sehr viel. In der Berufsschule, die ich wöchentlich besuchte, hörte ich andere Geschichten von Lehrlingen über ihre Tätigkeiten: Kinderhüten über viele Stunden am Tag.

Meine Schwester und ich durften eine Tanzschule besuchen, aber um 10 Uhr mussten wir zu Hause sein. Nur einmal kamen wir um eine Stunde später. Wir hatten zwei Straßenbahnen davonfahren lassen, ohne einzusteigen. Ich sperrte leise die Tür auf. Es brannte Licht im Vorzimmer. Vater gab mir eine Ohrfeige. Ich duckte mich und ging rasch durch die Tür. Grete bekam mehrere Ohrfeigen. Mama stand still neben Vater und sagte: „Nächste Woche habt ihr Hausarrest.“ Am Sonntag in der Früh klopfte Vater an unsere Zimmertür. Er sagte: „Entschuldigt bitte, dass ich euch geohrfeigt habe. Mama und ich hatten große Angst um euch.“ Ich antwortete: „Wir haben uns gut bei der Straßenbahnhaltestelle unterhalten, es kommt nicht mehr vor.“ Ich war 17 Jahre alt und konnte meine Eltern verstehen, meine Schwester, 16 Jahre, sprach längere Zeit nicht mit den Eltern. sie war beleidigt wie öfters.

In der Berufsschule lernte ich ein nettes Mädchen aus dem 12. Bezirk kennen. Wir wurden gute Freundinnen und gingen oft gemeinsam ins Theater. Die Karten kauften wir in der Schule. Im Burgtheater durften wir die großen Schauspieler dieser Zeit bewundern. Die jungen Schauspieler, die heute zu den Großen zählen, waren damals ein paar Jahre älter als wir. Christiane Hörbiger, ein Jahr älter als wir, sahen wir bei ihrem ersten Auftritt im Schönbrunner Schlosstheater. In der Pause sahen wir ihre Eltern Paula Wessely und Attila Hörbiger. Ins Kino ging ich damals eher selten, ich war glücklich, wenn ich ins Theater gehen durfte.

Als Österreich im Jahr 1955 den ersehnten Staatsvertrag bekam, war ich 16 Jahre alt und durfte endlich in einem freien Land leben. Die Worte: „Österreich ist frei“, von Außenminister Figl gesprochen, hörte ich auf meinem Arbeitsplatz. Vom Balkon der Werkstatt sahen wir viele Menschen am Stephansplatz tanzen. Mein Lehrherr weinte Freudentränen. Wir Lehrmädchen umarmten einander. Am Abend, zu Hause, gab es kein anderes Thema als den Staatsvertrag. Die Alliierten mussten endlich unser Land verlassen. Da wir in der Nähe von Schönbrunn wohnten, ging ich gern im Schlosspark spazieren. Öfters fuhr an mir ein Jeep mit den vier Alliierten vorbei.

Sie liebten besonders den Weg zur Gloriette hinauf. Hinunter fuhren sie im rasanten Tempo, es staubte nur so. Die Spaziergänger hüpften oft zur Seite und schimpften, auch ich. Endlich war dieser jahrelange Spuk vorbei. Die Österreicher durften ohne Kontrolle von einem Bundesland ins andere reisen, ohne einen Ausweis zu benötigen. Wien war ja auch in Zonen eingeteilt. Ich hatte immer ein eigenartiges Gefühl, wenn ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von einer Zone in die andere kam. Soldaten in Uniform, besonders Russen, flößten mir stets Angst ein. Von meiner frühesten Kindheit an sah ich jüngere Männer hauptsächlich in Uniformen. Das Wort Krieg war für mich damit verbunden, genauso wie das laute Sirenengeheul bei Tag und Nacht, das ich besonders als Kleinkind in Wien erlebte. Jetzt fällt mir eine bestimmte Episode ein. Ich war in Bad Tatzmannsdorf auf Kur und wurde durch lautes Sirenengeheul geweckt. Mein erster Gedanke: Fliegeralarm, Luftschutzkeller. Mein Herz klopfte wie verrückt. Langsam beruhigte ich mich und war froh, aber nur kurz. Ich dachte: Da sind ja Menschen in Gefahr. Beim Frühstück wurde dann erzählt: „Eine Scheune mit Heu ist abgebrannt.“

Es ist schon eigenartig, wie unser Innerstes nach so vielen Jahrzehnten reagiert. Ich bin überzeugt, es geht vielen Menschen der vergangenen Generationen genauso, nur sie sprechen oder schreiben nicht darüber. Und viele nahmen, nehmen ihre unverarbeitete Lebensgeschichte mit ins Grab. Meine Schwester musste im Jahr 1945 mit ansehen, wie unsere Mutter von einem russischen Soldaten vergewaltigt wurde. Jetzt beim Schreiben fällt mir ein: Meine Mutter konnte sich nicht erklären, warum ihr Kind, das schon Jahre rein war, mit fünf Jahren wieder bettnässte. Schade, dass ich mit meiner Schwester nie über ihr Problem reden konnte, sie starb mit 53 Jahren.

Mutter mit Tochter sehen durch eine offene Autotür
Als 17-Jährige mit meiner Mutter im Urlaub in Scheibbs (1956)

Doch jetzt wieder zurück in meine Jugendzeit. Im Jahr 1956 lernte ich meinen Mann, einen Wiener, im Urlaub kennen. Das erste Mal fuhren meine Eltern mit uns Mädchen auf Urlaub. Eine Woche Scheibbs in Niederösterreich, den restlichen Urlaub verbrachten wir wie jedes Jahr bei den Großeltern. Die Großeltern waren alt, und meine Eltern halfen, wo sie nur konnten. Mutter fuhr mit uns Mädchen im Autobus ins Weinviertel. Vater mit einem alten Fahrrad, aber nicht aus sportlichen Gründen, sie wollten das Fahrgeld sparen, denn das Geld war bei uns knapp. Die Großeltern gaben uns immer Lebensmittel mit nach Hause. Unsere Eltern mussten nach dem Krieg wieder von vorne anfangen, da wir im Jahr 1945 unsere Wohnung verloren hatten.

Das Kennenlernen mit meinem Mann veränderte mein Leben. Ich stand kurz vor meiner Gesellenprüfung. Heinz war 28 Jahre und ich 17. In Wien lebten wir in sehr verschiedenen Welten und hatten uns nie kennengelernt. Heinz sah gut und viel jünger aus. Über sein Alter schwieg er. Mir imponierte seine Art zu sprechen, besonders sein Wissen, und er konnte gut zuhören. Nach dieser Urlaubswoche sahen wir einander über vier Monate nicht. Ich legte meine Gesellenprüfung ab und durfte nun öfters tanzen gehen. Bei einem Fotoaustausch unserer Reisegruppe sah ich Heinz wieder und verliebte mich in ihn. Er hatte geduldig auf dieses Wiedersehen gewartet, er meinte Jahre später: „Als ich dich, dieses unbekümmerte Mädchen, das erste Mal sah und mich in dich verliebte, wusste ich: Sie wird meine Frau.“

Ich antwortete: „Und wenn ich nicht mit den Eltern zum Fotoaustausch gekommen wäre, hätten wir uns nie mehr gesehen.“ Da antwortete er lachend: „Ich hab ja gewusst, du gehst in die Tanzschule Dorner, also wär ich dort aufgetaucht.“

Ich war 18 Jahre, als wir uns verlobten, da wir gemeinsam nach Italien fahren wollten. Ein Jahr später heirateten wir, nun war ich 19 und Heinz 30 Jahre alt. Mit 20 Jahren wurde ich glückliche Mutter. Heinz war ein stolzer Vater, der sein Mädchen wickelte und fütterte. Seine Familie bedeutete ihm alles, da er schon als Kind seine Mutter verloren hatte und sehr darunter litt.

Wir waren zirka 25 Jahre verheiratet, da meinte Heinz im Freundeskreis: „Meine Familie ist meine Oase des Friedens. Was ich beruflich erreichte, verdanke ich größtenteils meiner Frau. Sie hielt mir den Rücken frei, da sie nicht arbeiten ging. Sie nähte für sich und unsere Tochter. Ich bewunderte sie, wie sie den Haushalt schupfte und was sie alles mit unserer Tochter unternahm.“

Nach dem Tod meines Mannes, er starb im Jahr 2006 in unserem selbsterbauten Haus, in dem ich ihn zwei Jahre gepflegt hatte. Seinen großen Wunsch, von zu Hause aus in eine andere Welt zu gehen, durfte ich erfüllen. In diesen letzten zwei Jahren sprachen wir viel über unser Leben mit Höhen und Tiefen. Auch von der Zeit, als wir einander noch nicht kannten. Heinz erzählte aus seiner Kindheit und Jugendzeit vor dem Zweiten Weltkrieg, von seiner Liebe zur Musik. Er war Mozartsängerknabe gewesen und hatte später Musik studieren wollen. Sein Vater hatte gewollt, dass er einen ordentlichen Beruf ergriff; er wurde, wie schon erwähnt, Schriftsetzer. Heinz sprach über Dinge, die ich nicht kannte, also nicht kennen konnte, da ich ja um elf Jahre jünger war. Nach so einem Gespräch über Politik sagte ich: „Weißt du, du bist ein Kind aus einer anderen Zeit, wenn ich dir so zuhör, kann ich vieles besser verstehen. In der Schule hatte ich über diese Zeit vor dem Krieg nicht viel gelernt. Über die alten Griechen weiß ich mehr, als über die Zeit vor meiner Geburt.“ Er antwortete: „Und als ich mit siebzehn Jahren einrücken musste, kamst du in die erste Volksschulklasse.“

Nachdem ich mein Geschriebenes nochmals gelesen hatte, dachte ich: Die Lebensgeschichten aus meiner Kindheit und Jugendzeit sind mit viel Leid und Angst verbunden. Die Erwachsenen waren meist traumatisiert, jeder auf seine Art. Wir Kinder wurden Zeitzeugen, ungewollt. Sprechen über die schwere Vergangenheit fiel den meisten Menschen schwer, sie verdrängten das Unverarbeitete. Erst im Ruhestand, in der Pension hatten sie Zeit. In den Seniorenheimen leben alte Menschen, die viel zu erzählen hätten. Ich selbst besuchte sieben Jahre lang in einem Seniorenheim die alten Menschen und las ihnen Geschichten aus meinem Leben vor. Ich durfte viele Lebensgeschichten von alten Menschen hören und war berührt von diesen. Einige schrieb ich auf und las sie beim nächsten Besuch vor. Für mich war es ein großes Geschenk, wenn sie sagten: „Genauso wie sie hätt ich’s geschrieben.“

Heute, mit 70 plus, darf ich oft mit jungen Menschen über meine Kinder- und Jugendzeit sprechen. Obwohl sie gut zuhören, merke ich: Vieles können sie nicht verstehen, begreifen. Die Technisierung trägt auch dazu bei, sie vernetzt die Welt. Jetzt frag ich mich: Werden diese jungen Menschen, ohne ihre verschiedenen technischen Geräte zu benützen, auch noch miteinander von Angesicht zu Angesicht kommunizieren? Denn bei einem Gespräch, wenn man sich dabei in die Augen sieht, kann man die Emotionen seines Gesprächspartners fühlen, aber nur, wenn man genau zuhört. Zuhören, wenn ein Mensch sich öffnet, von sich etwas preisgibt, ist oft ein Geschenk.

Erst kürzlich kam ein junger Geschäftsmann in mein Haus: Er sollte etwas ausmessen. Wir kamen ins Gespräch, und plötzlich erzählte er mir aus seinem Leben und ich aus meinem. Ich musste ihn erinnern, seinen Auftrag nicht zu vergessen. Er meinte eher ernst: „Mit ihnen zu reden ist mir mehr wert, als wenn ich von Ihnen einen Auftrag bekomm’. Geld ist nicht alles. In meinem Leben gab es nur einen Menschen, mit dem ich so sprechen konnte, meine Großmutter. Sie starb, als ich 21 Jahre war, jetzt bin ich 32 und hab schon viel erlebt. Danke, dass sie mir zugehört haben.“

Ich antwortete: „Ja, wir Großmütter aus der Kriegsgeneration haben viel Schweres erlebt und können gut zuhören. Meine Großmutter war auch eine gute Zuhörerin, die mir in meiner frühen Kindheit im Weinviertel viel Zeit und Liebe schenkte. Meine Mutter musste sehr viel arbeiten und hatte kaum Zeit für uns Kinder. Meine kranke Großmutter war immer für uns da, und dafür bin ich ihr noch heute dankbar. Der junge Geschäftsmann antwortete: Meine Schwester und ich wurden auch von unserer Großmutter versorgt, meine Mutter musste nach der Scheidung von unserem Vater seine Schulden bezahlen.“

Bei der Verabschiedung meinte er: „Ich sprech’ zwar gegen mein Geschäft: Sie brauchen kein neues Tor, es hätt’ nur um zwei Zentimeter mehr an Isolierung, sie würden kaum Heizkosten sparen. Um das Geld könnten S’ eine schöne Reise unternehmen. Ich wünsch ihnen alles Gute, und besonders Gesundheit!“

Die Begegnung mit dem jungen Geschäftsmann, der aus seinem Leben erzählte, bestätigte meine These, es gibt ein Miteinander der Generationen. In den Medien werden oft die Generationen gegeneinander aufgehetzt. Gespräche, stellte ich schon öfters fest, können die Generationen vereinen. Zu meiner 23-jährigen Enkelin habe ich ein gutes, liebevolles Verhältnis. Schon als sie ein Kind war, sagte ich zu ihr: „Du kannst jederzeit mit deinen Problemen zu mir kommen. Ich lieb dich seit deiner Geburt, und werde versuchen, dir mit Rat und Tat zu helfen.“

Informationen zum Artikel:

"Du bist ein Kind aus einer anderen Zeit ..."

Verfasst von Hildegard Wüntschüttl

Auf MSG publiziert im Dezember 2011

In: Fleckerlteppich der Erinnerungen

Der Beitrag wurde folgenden Regionen und Zeiträumen zugewiesen:
  • Ort: Wien / Niederösterreich, Weinviertel, Laa an der Thaya, Unterstinkenbrunn
  • Zeit: 1930er Jahre, 1940er Jahre, 1950er Jahre, 2000er Jahre

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