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Ferien im Burgenland

von Herta Hum

Eigentlich habe ich nur Briefkuverts gesucht – die neuen in Apricot, die ich erst kürzlich in einer Papierhandlung entdeckt und erstanden hatte. Ich schaue in diverse Schachteln und Laden – meine Kuverts sind nicht zu finden. Dafür fällt mir ein schon vergessenes Fotoalbum in die Hände. Schwarz-Weiß-Aufnahmen von meinen Ferien im Burgenland.

Geboren bin ich in Weinberg, das ist ein kleines Nest in der Nähe von Bad Tatzmannsdorf. Ich war eine Hausgeburt, eine Hebamme hat damals alle Kinder der umliegenden Dörfer auf die Welt geholt. Mit einem Jahr bin ich nach Wien gekommen, mein Vater war Wiener.

Als Schulkind verbrachte ich die Ferien auf dem Land, das war für mich damals eine große Reise. (Heute fahren viele Pendler täglich nach Wien.) Schon eine Woche vor unserer Reise lagen Stöße von gebügelter Wäsche auf einer Anrichte, Koffer und Taschen wurden aus dem Keller geholt und geputzt.

Mein Vater brachte vom Meiselmarkt Schachteln mit Bensdorp-Schokoladen nach Hause, die waren für die Kinder auf dem Land bestimmt. Diverse Geschenke wie Pullover und Socken wurden besorgt; für meine Großmutter war immer ein Kopftuch dabei.

Dann ging’s endlich los: Vater mit zwei großen Koffern, Mutter mit kleinem Koffer und Reisetasche und ich mit Umhängetasche und einem Einkaufsnetz. Das Reisegepäck auf Rädern war noch nicht erfunden, Taxi wurde gar nicht in Erwägung gezogen, und so fuhren wir mit der Straßenbahn und drei Mal Umsteigen zum Südbahnhof.

Dort wollte ich sofort aufs Klo, weil mir der Münzeinwurf so gut gefiel. Außerdem waren wir immer viel zu früh am Bahnhof, und so konnte ich mir alles ausgiebig anschauen. Begeistert war ich von den Automaten: lauter kleine Glasvitrinen mit Geldeinwurf, und drinnen zum Beispiel Strümpfe oder Seife, aber auch Wurstsemmeln und Schnitten.

Ich bekam natürlich nichts. „Wir haben alles mit“, sagte meine Mutter, aber Spaß hätte es schon gemacht. Mein Vater kümmerte sich inzwischen um die Fahrkarten. Man legte das Geld am Schalter in eine leichte Vertiefung, durch das Guckerl in der Trennwand sagte man seine Wünsche. Der Kassier gab Karten und Retourgeld auf seinen Platz, dann eine Hebeldrehung – und schon lag das Gewünschte vor uns. Ich durfte die Karten tragen – mit begleitender Mahnung: „Verlier sie ja nicht!“

So ausgerüstet begaben wir uns auf unseren Bahnsteig – Oberwart stand auf dem Blechschild – wie aufregend!

Wir alle drei hinein in den Zug, und los ging’s! Bis Wiener Neustadt war noch alles spannend. Ich ging herum und wusch mir auf dem WC die Hände. Die flüssige Seife war in einer Kugel, die man schwenken musste, und das Wasser war ein Rinnsal. Zum Abtrocknen gab es ein ganz raues Papier. Der Schaffner hatte eine richtige Zange, mit der er Löcher in die Fahrkarten zwickte. Mir ist damals nichts entgangen.

Nach Friedberg war mir schon langweilig. Nur mit Spielen wie „Ich seh, ich seh, was du nicht siehst, und das ist grün“ habe ich die Fahrt überstanden.

Endlich – Pinkafeld – am Bahnsteig ein winkender, fremder Mann. Er ist mein Onkel. Große Begrüßung, aber ich bin von seinem „Zwickerbussi“ nicht begeistert. Dann sehe ich: Wir werden mit einem Pferdegespann abgeholt. Die Liesi, den Apfelschimmel, schließe ich gleich in mein Herz. Mit Sack und Pack zieht sie uns in unser neues Zuhause. Die Ferien können beginnen.

Wir kommen in das kleine Dorf, aus dem meine Mutter stammt – auf einem Hügel liegend, nur Wiesen, Felder, Wald und 17 Bauernhäuser. Damals haben dort alle Familien von der Landwirtschaft gelebt. Sehr bescheiden, wie man sich vorstellen kann. Einen Satz, den ich als Kind oft gehört habe, war: „Der is o’grackert.“

Wir sind aber erst einmal ausgiebig begrüßt worden. Meine Großmutter sagte: „Eeis kennts die hintere Stuben hobm“, und das war dann für die nächste Zeit unsere Bleibe.

Meine Cousins und Cousinen, alle ein bisschen älter als ich, haben sich über mich lustig gemacht, weil ich wienerisch gesprochen habe. Am Ende der Ferien war ich aber fast perfekt im „heanzerischen Burgenländisch“. Einiges kann ich noch heute.

Mädchen mit mehreren Gänsen in einem Garten
Als Gänsehirtin im Burgenland (1955)

Für mich als Stadtkind war alles neu und aufregend. Es gab Kühe, Kälber, Schweine, Hühner, Truthühner, Hasen, Katzen, einen Haushund, Schwalben und Tauben sowie das Pferd, die Liesi – von meinem Großvater besonders umsorgt. Die Liesi konnte auch die paar Stufen zur Küche hinaufsteigen; dort hat sie sich mit Wiehern bemerkbar gemacht. Jemand hat ihr ein altes Brotscherzel (das alte Brot wurde in einer Tischlade eigens dafür gesammelt) gegeben, dann ist sie vorsichtig, Schritt für Schritt, wieder die Stufen hinuntergestiegen und hat sich brav anschirren lassen. Manchmal habe ich ihr kleine Zopferl in die Mähne geflochten, schließlich war sie ja eine Stute.

Nach ein paar Tagen hatte man sich schon an mich gewohnt und meine Ideen sind nicht mehr so aufgefallen. Außerdem wusste ich schon, wie man zum Beispiel in den Keller kommt oder was alles im „Kitting“ ist. Kitting, das war eine Art Vorratskammer, riesige Bottiche mit Getreide, z. B. Weizen, Hafer oder Kukuruz, also Mais. In dieser „Frucht“ – so nannten sie das Getreide – wurden Eier eingelegt zur Vorratshaltung. Sie waren unter einer circa 20 Zentimeter dicken Körnerschicht versteckt. Erst viel später wurden die Eier in großen Gurkengläsern in „Garantol“ eingelegt. Heute legen die Hennen angeblich das ganze Jahr.

Wir Kinder sind fast immer barfuß gelaufen. Das hat wehgetan, wenn auf den Feldern nur mehr die Stoppeln vom Getreide übrig waren. Auf Burgenländisch hieß das „wax“: „Des is wax auf de Fiaß.“
Wenn es geregnet hatte, passte der Spruch: „Koa We(a)g, koa Ste(a)g, nur Der(a)ck.“ Entsprechend sahen unsere Füße aus; diese Schlammpackungen wuschen wir uns am „Grand“. Das war ein längliches, steinernes Becken zum Tränken der Kühe. Nach der Fußwaschung mussten wir wieder alles sorgfältig sauber machen – da war mein Onkel sehr genau, wegen der Rinder. Zum Glück gab es schon eine Wasserleitung; früher war ein Brunnen vor dem Haus.

Wir hatten übrigens auch ein Plumpsklo. Das war stilecht mit einem Herzerl in der Tür. Von innen konnte man das Herzerlloch mit einem kleinen Brett schließen. Am Sitzbrett gab es einen Deckel aus Holz, ein kleiner Schemel stützte die Füße. An der Wand waren zwei große Nägel eingeschlagen. Für die Fortschrittlichen hing auf einem das Toilettepapier, der andere Nagel hatte die „Oberwarter Nachrichten“ aufgespießt. Ich las gerne die Zeitung am Klo, es war sehr idyllisch!

Nach dem Mittagessen und einer ausnahmsweise längeren Pause zum Tratschen, drängte mein Onkel, welcher der eigentliche Hausherr und Bauer war, wieder zur Arbeit. Mein Vater ist aufs Feld mitgegangen, meine Mutter hat in der Küche beim Aufräumen geholfen und von ihrer Schwägerin den neuesten Tratsch erfahren. In so einem Dorf, wo jeder jeden kennt, bleibt nichts geheim. Außerdem gab’s einen Briefträger, der immer mit ein paar Stamperl Schnaps bewirtet wurde und mehr wusste als heute das Fernsehen. Der Schnaps war selbstgebrannt – aus Birnen, Äpfeln oder auch Zwetschken. Er wurde auch als Medizin verwendet, innerlich und äußerlich.

Schon als Volksschulkind verschlang ich alles Lesbare. Ich hatte ein, zwei Bücher aus Wien mitgenommen, die ich bald ausgelesen hatte. Tageszeitung gab es am Land damals natürlich keine, nur einmal in der Woche die „Oberwarter Nachrichten“, welche der Briefträger am Freitag brachte.

Mein Großvater nahm die Zeitung an sich, und nachdem er seine Brille gefunden hatte – er beschuldigte immer alle anderen, wenn er sie nicht finden konnte –, zog er sich zum Lesen zurück, bis ihn seine Frau zum Essen rief.

gemaltes Bild von einer alten Frau mit scharzem Kopftuch vor einem gemauerten Haus
Meine burgenländische Großmutter vor ihrem Haus

Meine Großmutter – sie war auch die Seele des Hauses: eine kleine, muntere Frau mit einem langen Zopf, den sie zu einem Knoten gesteckt hatte. Sie trug immer ein Kopftuch, am Sonntag immer ein frisches, und immer mit einem kleinen Muster aufgedruckt. Außerdem trug sie drei Unterröcke, aus Leinen oder Barchent, das war ein flanellartiger Stoff. Als Oberteil trug sie ein „Röckl“, das war eine Art Bluse, und über alledem eine Schürze. „Bind z’samm!“, war die Aufforderung, ihr die Schürzenbänder zu einer Masche zu binden.

Großmutter hat auch für alle gekocht: herrliche Strudel oder Knödel. Ohne eine Zutat abzuwiegen, hat sie mit ihren groben Bauernhänden für so viele Leute wunderbar gekocht. Es gab ein „Kuchlgartl“ gleich hinterm Haus, durch ein Holzgatter geschützt vor den Hühnern und Gänsen. Da gab es Salat und Gemüse, Kräuter und auch Blumen. Noch heute gefallen mir am besten diese wilden Bauerngärten.

Meine Großmutter sagte einmal zu mir: „Spring oi ins Gartl und bring mach zwoa Murkerl!“ Ich lief gleich hinunter, aber im Garten angekommen, wusste ich nicht: Was sind Murkerl? Ich wollte nicht nachfragen, und so riss ich zwei Gurken aus und brachte sie in die Küche. „I wer dir’s glei am Schädel haun!“, war die Reaktion meiner Großmutter, denn ich sollte ihr natürlich Karotten bringen. Wir haben dann alle gelacht, denn die herbe Art war eigentlich liebevoll gemeint, und ich habe das durchaus verstanden.

Mein Onkel hatte ein paar Bienenstöcke, gerade so für den Eigenbedarf. Der Honig wurde in ein Riesenglas abgefüllt, welches in der Speis – eher versteckt – aufbewahrt wurde. Auch Butter ist damals selbst produziert worden. Die rahmige Milch wurde in eine Schleuder gegeben und an einer Kurbel so lange gedreht, bis die Butter sich von der Molke getrennt hat. Dann hat man sie in eine viereckige Form mit Erdbeerverzierung, eine sogenannte Model, gegeben.

Nun fehlt für ein gutes Frühstück nur noch das Brot. Auch das wurde von meiner Großmutter selbst gebacken. Alle 14 Tage war Brotbacktag. Über den Teig kann ich nicht viel sagen. Meine Großmutter war an diesem Tag immer sehr aufgeregt, ich bin ihr da lieber aus dem Weg gegangen. Der Teig wurde zu Laiben geformt, die zum Aufgehen in „Simperln“, das sind Strohkörbe, gelegt wurden. Ein eigener Backofen wurde beheizt, und die Laibe mit einer Art riesigem Kochlöffel aus Holz zum Backen „eingeschossen“.

Nach einer Weile wurde das herrlich duftende Brot herausgeholt, und wir Kinder durften in der Restwärme noch einige kleine Weckerln aus den Teigresten backen.

Meine geniale Idee war nun, aus der Butter und dem Honig gleich einen Aufstrich zu machen, aber nicht nur ein Schüsserl voll. Am Vormittag, als alle auf dem Feld oder sonst wo weg waren, suchte ich mir den größten Weidling, einen riesigen Kochlöffel und mischte ungefähr fünf Kilo Honig mit dem ganzen Buttervorrat – das waren vier Modeln, und eine halbe war noch vom Frühstück da. Mit großer Anstrengung rührte und mischte ich, damit alles gleichmäßig verteilt war. Das Lob der Familie sollte mich für die Mühe entschädigen …

Zu Mittag zeigte ich stolz das Ergebnis her. Alle waren entsetzt. Mein Onkel nahm sogar den Kalender zur Hand und sah nach, wie lang ich noch bei ihm auf Urlaub sein würde. Die Welt ist nicht gerecht!

In solchen Situationen hat mich immer das Lesen getröstet. Ich hatte als neues Abenteuer den Dachboden entdeckt. Eine Tür am Gang, mit einem Riegel zu schließen, dahinter eine steile Treppe, die auf den Boden führte. Oben ein Sammelsurium von Körben, alten Kleidern, Arbeitsgeräten, Jahrbüchern und Modellkatalogen aus dem Jahre Schnee. Ich war aber schon vorsichtig geworden und wollte nicht, dass man weiß, wo ich war.

Die Bodentüre konnte man von innen nicht schließen, so kam ich auf die Idee, einen Stiefelfetzen einzuklemmen. Wenn jemand unten vorbeiging, fiel es nicht auf, dass jemand auf dem Boden war. Ich schlich also hinauf. Es war schon etwas unheimlich, das Sonnenlicht konnte nur durch Ritzen eindringen. Die aufgehängten Kleider waren plötzlich wie Gespenster, es knackte, und wahrscheinlich gab es auch Fledermäuse, die ich gar nicht mag. Aber ich wollte mutig sein, öffnete ein kleines Fenster, um Licht zum Lesen zu haben, zog einen alten Strohsack heran und schmökerte in den alten Kalendern. Erst der Hunger und die Dunkelheit trieben mich aus meinem Versteck. Meine Mutter glaubte, ich sei mit den anderen auf dem Feld. Mein Geheimnis habe ich nie verraten.

Wir mussten, je nach Alter der Kinder, kleine Arbeiten verrichten. Die waren bei mir mehr oder weniger beliebt – ganz wenig zum Beispiel „Krumpirn o’groanln“. Das heißt auf Hochdeutsch: die Kartoffeln mit einem Korb aus dem Keller holen, die weißen Geiltriebe abzupfen, die schönen in einen Korb zum Kochen für die Familie, die nicht so schönen in den „Dämpfer“ als „Sauerdäpfeln“. Eine fade Arbeit! Ich habe viele Methoden erfunden, damit es schneller ginge, aber es brauche alles seine Zeit

Viel schöner war da schon das „O’nehma“, das heißt, die Nester der Hennen abräumen. Mit der Zeit wusste ich, wo alle Nester waren und dass man das Gipsei liegen lassen muss. In einem Korb brachte ich stolz die frischen Eier in die Küche. Gern habe ich auch das Geflügel gefüttert, mit Weizen, Kukuruz, und gekochten Erdäpfeln. Man konnte hier wirklich von „glücklichen“ Hühnern reden, den die hatten einen Misthaufen, eine Wiese, Sand zum Eingraben, viele Regenwürmer und Käfer. Nur vor dem „Geier“ – damit war der Hühnerhabicht gemeint – mussten sie sich in Acht nehmen.

Gegen Ende der Ferien sind die Heidelbeeren reif geworden. Alle Frauen und Mädchen, auch aus den Nachbarhäusern, sind mit Körben in den Wald gezogen. Zum „Brocken“ hatten wir eine Art kleinen Rechen, damit streifte man durch das Heidelbeergebüsch, und die Beeren blieben darin hängen. Ich hab sie in mein Häferl geleert und dann in den Korb. „Nicht naschen!“, hat meine Mutter gesagt und meine Zunge kontrolliert – immer war sie blau.

Ungefähr zwei Wochen vor Schulbeginn waren dann die Landferien zu Ende, gerade wie ich schon fast eine Bäuerin geworden war. Der Abschluss war der Scheibersdorfer Kirtag, der immer am 15. August, an meinem Geburtstag, war.

Schon am frühen Nachmittag, war der Tanzboden im Freien aufgestellt, rundherum saßen die alten Frauen, die „Moams“. Kleine Kinder hopsten auf dem Tanzboden, das nannten sie „Mingerlstampf“. Mingerln sind die kleinen, lästigen Mücken. Rundherum gab es ein paar Standln, wo man zum Beispiel Socken, Decken, aber auch Hausrat und Spielzeug kaufen konnte. Ein Stand hatte Lebkuchenherzen, Schaumrollen und Krapfen. Die Männer tranken Bier, zu Hause gab es nur Most aus Äpfeln und Birnen.

Am späten Nachmittag hatte sich die Stimmung schon ganz schön gehoben. Die Musikkapelle gab ihr Bestes, und so manches Lebkuchenherz „Ewig Dein“ war der Beginn einer langen Sommernacht. Aber da schlummerte ich schon lange in meinem Bett, ein bisschen angeduselt, denn auch ich hatte heimlich vom Bier getrunken.

Und dann war die Zeit des Abschieds, Umarmungen und gute Wünsche – vergessen die Streiche. Meine Großmutter hat uns noch ein Hendl abgestochen und gerupft, dann ging’s los, wieder mit dem Pferdefuhrwerk zur Bahn, dann der Südbahnhof.

Worauf freut sich der Wiener, wenn er vom Urlaub kommt: auf Hochquellwasser und Anker-Brot. Ich aber war jetzt schon viel erwachsener, denn ich hatte es selber gesehen: Zuerst wächst das Getreide, dann wird es gedroschen, gemahlen, und dann bäckt meine Großmutter daraus das Brot.

Informationen zum Artikel:

Ferien im Burgenland

Verfasst von Herta Hum

Auf MSG publiziert im Jänner 2012

In: Fleckerlteppich der Erinnerungen, Worte der Kindheit

Der Beitrag wurde folgenden Regionen und Zeiträumen zugewiesen:
  • Ort: Burgenland, Süd, Bad Tatzmannsdorf, Weinberg
  • Zeit: 1950er Jahre

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