Sie sind hier:
  1. Startseite >
  2. Lesen > Lebensgeschichtliche Fotorevue: 104 Beiträge

Dollfuß in Wolfpassing

von Toni Distelberger

Bundeskanzler Dollfuß mit etlichen anderen Personen, wie im Text beschrieben

Josef Sonnleitner von „Schöned“ (Hofweid 4, Pyhrafeld) verdanke ich eine photographische Aufnahme vom Besuch Dollfuß' bei Sonnleitners Onkel in Ochsenbach. Josef Sonnleitner ist ein Neffe von Karl Etlinger. Seine Mutter, Karl Etlingers Frau Anna, geb. Jungwirth, und Josef Jungwirth aus Thurhofglasen waren Geschwister, wie mir Josef Sonnleitner erklärte. Sein Vater Franz Sonnleitner (1899–1972) ist zusammen mit dem Mann seiner Schwägerin, Karl Etlinger, und dem Bruder seiner Frau, Josef Jungwirth aus Thurhofglasen, Seite an Seite auf dem Photo zu sehen. Die drei Männer ragen aus dem Hintergrund hervor, Franz Sonnleitner an der rechten Flanke, daneben der Landtagsabgeordnete und Bürgermeister Karl Etlinger mit seiner jungen Frau Anna, die sitzend ein Kleinkind auf den Knien hält, und seiner Mutter. Josef Jungwirth, der Bauer aus Thurhofglasen blickt Dollfuß, den man ins Zentrum genommen hat, über die Schulter. Anton List und der Nachbar Rosenteufel an der linken Flanke. Drei weitere Kinder stehen im Vordergrund aufgereiht, ein Begleiter Dollfuß', vermutlich ein Chauffeur, hält sich im Hintergrund. Trotz der Lebensgefahr, in der der autokratische Bundeskanzler schwebt, ist er ohne Polizeischutz oder Leibwächter unterwegs. Er ist von Freunden umringt, die ihm den Rücken stärken.

Wesentliche Teile ihres politischen Konzeptes und ihrer Praxis verdankt die christlichsoziale Bewegung dem weltanschaulichen und sozialen Konflikt mit dem sozialdemokratischen Lager. Die Kämpfe der Zwanzigerjahre, in denen ihre Angehörigen gelernt hatten, sich gegen eine Welt abzugrenzen, die so grundsätzlich verschieden von der ihren war, hatten vier Männer geprägt, die der gleichen Generation angehörten: Dollfuß, Sonnleitner, Etlinger und Jungwirth. Auf dem Bild sind diese vier Männer an dem gleichen gestutzten Oberlippenbärtchen und an dem streng aus der Stirn gekämmten Haar zu erkennen. Der städtisch-bürgerliche List ist glattrasiert, das knorrige Antlitz des Nachbarn Rosenteufel schmückt noch der gezwirbelte Schnauzbart. Ganz war diese traditionelle Barthaartracht einer älteren Generation als jener von Dollfuß/Sonnleitner/Etlinger/Jungwirth damals noch nicht aus der Mode gekommen, wie mein Großvater beweist, der im selben Jahr wie Dollfuß geboren wurde. Doch früher war sie so verbreitet, dass an den Mostkrügen, aus denen bei der Feldarbeit reihum getrunken wurde, eine Schutzvorrichtung dafür sorgen musste, dass die Männer ihre Schnauzbärte nicht im Inhalt der Krüge tränkten.

In der Kirche von Pyhrafeld war bis vor wenigen Jahren in der nördlichen Innenwand des Kirchenschiffes eine Marmortafel eingelassen, die dem Andenken an den Heldenkanzler Engelbert Dollfuß gewidmet ist. Am 8. Oktober 1933 war Engelbert Dollfuß auch zum Ehrenbürger von Pyhrafeld ernannt worden, das zur Pfarre Steinakirchen gehörte.

Nach der Ermordung von Engelbert Dollfuß stiftete der Cousin meines Großvaters, der Bauer und Heiler August Distelberger (1904–1988), von 1933 bis 1983 Kustos der Filialkirche in Pyhrafeld und von 1945 bis 1955 Bürgermeister der Gemeinde Pyhrafeld, eine Ehrentafel zum Gedächtnis des Toten. Diese Tafel wurde im Innenraum der Kirche angebracht. Am 20. Oktober 1935 wurde die Gedenktafel mit einem laut dem Chronisten der Pfarrchronik „gut gelungenen Bild des verewigten Bundeskanzlers Dr. Dollfuss“ enthüllt, vom Ortspfarrer geweiht und unter den Schutz der Gemeinde gestellt. Während der nationalsozialistischen Machtübernahme nahm August Distelberger die Tafel ab und vergrub sie. Nach dem Ende des Dritten Reiches wurde die Tafel exhumiert und feierte ihre Apotheose in der Kirche. Mittlerweile wurde sie auf die Orgelempore verbannt. Vorher war schon das Konterfei von Dollfuß verschwunden.

Am 19. März 1988 wurde vom Wiener Bürgermeister auf dem Zentralfriedhof, Tor 2, Gruppe 28, Reihe 42 ein Denkmal enthüllt, auf dem die Namen der im Kampf gefallenen österreichischen Spanienkämpfer geschrieben stehen. Ungefähr eintausendfünfhundert Österreicher kämpften im Bürgerkrieg 1936–1939 auf Seiten der legitimen Spanischen Republik, davon fielen 260 in Spanien, weitere 84 kamen in Konzentrationslagern, als Soldaten im Zweiten Weltkrieg, die für die Sowjetunion kämpften, und auch als Opfer des NKWD ums Leben.

Am 1. Dezember 1936 kam der dreiundzwanzigjährige Schlosser Willy Distelberger (geb. 13. 10. 1913, Steyr) von Moskau nach Spanien und fiel ein Monat später zum Jahreswechsel beim erfolglosen Angriff auf Teruel als Angehöriger der 13. Internationalen Brigade.

Im „Lexikon der österreichischen Spanienkämpfer 1936–1939“ von Hans Landauer und Erich Hackl (Wien 2003) lautet der Eintrag von Willy Distelberger: geb. 13. 10. 1913 in Steyr. Schlosser. In Spanien: Saul, Karl. SchB. [Schutzbündler]. 1934 Flucht in ČSR und SU. Ende 1936 aus SU nach Spanien. XIII. IB/ [13. Internationale Brigade] 8. Baon [Bataillon]. Zugsführer. Gefallen am 28. 12. 1936 bei Teruel.

Willy Distelberger war einer der rund 700 österreichischen Schutzbündler, die nach dem Februar 1934 über die Tschechoslowakei in die Sowjetunion flüchteten. Nach anfänglichen Privilegien standen die österreichischen Emigranten unter Druck, den Erwartungen ihres neuen Umfeldes zu entsprechen. Ihnen vermittelte sich die Erwartungshaltung der sowjetischen Gesellschaft, ihre militärische Schlappe, die sie in Österreich erlitten hatten, in Spanien wettzumachen. Viele der Schutzbündler meldeten sich für den Einsatz im spanischen Bürgerkrieg. In den spanischen Bürgerkrieg zu ziehen, war für einen ehemaligen österreichischen Schutzbündler nicht gefährlicher als der weitere Aufenthalt in der Sowjetunion.

Augen wie Rudolfo Valentino.
Glutaugen, die dich festnageln, aufspießen, in Bann schlagen, heranziehen.
Sinnliche Lippen, ein ausdrucksstarker Mund.
Aufgrund seiner zarten Gestalt insgesamt eine sehr feminine Erscheinung.
Der südländische Einschlag verstärkt seinen Sex-Appeal. Sein temperamentvolles Auftreten harmoniert mit dem schönen Körper.
Nur das Handicap, das vor einem großen Auditorium seine persönliche Ausstrahlung ins Gegenteil verkehrt, ist auf dem Bild nicht zu erkennen.
Der theatralische Auftritt liegt ihm nicht. Sein fehlendes Charisma lässt Versuche, die Massen zu beeindrucken, als operettenhaft misslingen.
Der Experte steigt quer in die Politik ein. Seine Position verdankt er nicht dem Wohlwollen der Bürger. Er musste sich nie um ihre Gunst bewerben. Immer fand er mächtige Gönner, die ihn hinaufhoben. Der Bürokrat als Autokrat.
Wer einmal über Leichen gegangen ist, bekommt keine zweite Chance. Er kommt unter die Räder.

In Männerbünden ist er groß geworden. Und immer ist zur rechten Zeit ein starker männlicher Mann da, der sich des armen, aber begabten und überaus herzigen jungen Mannes annimmt. Ihm unter die Arme greift. Ihn unter seine Fittiche nimmt. Ihn beschützt und fördert. Ihm Gutes tut. Ihn vorwärts treibt. Ihn nicht zur Ruhe kommen lässt. Ihn dirigiert. Die Marionette tanzen lässt.
Ist es falsch, damit die unausgesprochene homoerotische Stimmung der exklusiv männlich besetzten Clubs zu assoziieren?

Er wird eine wichtige Lektion aus seiner Zeit als Priesterkandidat nicht beherzigen: Wer das Schwert erhebt, wird durch das Schwert umkommen!

Am 4. Oktober 1892, seine Geburt in einem Bauerndorf des niederösterreichischen Alpenvorlandes; im gleichen Jahr wie mein Großvater.
Unehelich.
Die Mutter lebt noch bei ihrem Vater.
Der Großvater will einen dreiundzwanzigjährigen mittellosen Müllergesellen nicht zum Schwiegersohn.
Der Großvater ist Bauer am Großmaierhof. Zum Gatten seiner Tochter bestimmt er einen Bauernsohn, der den Hof seiner Eltern übernehmen wird. Der Großvater kennt keine Gnade mit seiner Tochter.

Sie hat nicht viel Gutes gehabt in ihrem Leben, sagt ihre spätere Schwiegertochter: und dabei war sie die gütigste Frau, die ich je kannte.

Der Knabe begleitet die Mutter auf den Hof des Stiefvaters. Er bekommt drei Stiefbrüder und eine Stiefschwester. Er ist der Ledige der Mutter, zwar der Älteste der Geschwister, aber vom Vater ungewollt und ungeliebt.

Der nörglerische und wirtschaftlich denkende Vater ist hart zu allen, zu seinem Gesinde, zu seiner Frau, aber ganz besonders zu seinem Stiefsohn.

Die Mutter ist die stille Dulderin.
Madonnengleich.
Als der Bub in die Schule kommt, trifft er in der Kirche das Bild seiner Mutter wieder. Es ist Maria unter dem Kreuz.
Christus sagt zu seinem Jünger: Sei Du jetzt ihr Sohn!
Er baut sich zuhause einen Altar und spielt die Heilige Messe nach. Seiner frommen Mutter fällt es nicht schwer, daraus seine Berufung abzuleiten.
Dem Wiener Weihbischof gehört die Ortskirche. Er ist auch Kurator des Knabenseminars in Hollabrunn und verschafft dem zwölfjährigen Buben einen Freiplatz im Gymnasium.
Der Stiefvater will sich von der Kirche nicht um die billige Arbeitskraft prellen lassen.
Mit dem Geld des leiblichen Vaters wird der Knabe für das Seminar ausgestattet.
Der Bub fährt nach Hollabrunn.

Er hat eine Tuchent aus feinsten Gänsedaunen mit, die seine Mutter für ihn gemacht hat. Solch ein Federbett ist mehr als eine wärmende Decke, es ist ein Stück Zuhause, man fühlt sich geborgen darunter, wenn man weit weg ist von daheim und erst zwölf Jahre alt.

Er scheitert. Nicht Genügend in Mathematik und Latein. Und das gleich im ersten Jahr. Außerdem stirbt sein Freund, Förderer und Gönner.
Aber die Mutter gibt nicht auf.
Sie gelobt eine alljährliche Wallfahrt nach Maria Taferl, wenn der Bub in Hollabrunn bleiben darf. Und es gelingt. Er wiederholt das Jahr, wohnt für diese Zeit extern. Muss sich alles selbst bezahlen, spart sich das Essen vom Mund ab. Sitzt, lernt in einer ungeheizten Kammer bei einem Bauern nahe des Ortes. Haucht über seine kälteklammen Finger, reibt in die Eisblumen am Fenster ein Guckloch und wirft einen traurigen Blick auf die Gleichaltrigen, die im Schnee spielen. Aus Geldmangel verbringt er die Weihnachtsferien in der Fremde. Hilft aus, bessert seine magere Kost auf. Alles um Priester zu werden. Alles um seiner Misere zu entkommen.

In den Sommerferien ist der Bub zu Hause. Er hilft auf dem Bauernhof mit, manchmal auch bei Verwandten. Einen Sommer lang versorgt er die Bienen für einen Cousin seiner Mutter.

Die Klarinette ist kein besonders adäquates Instrument für einen angehenden Priester. Lustige Landler und flotte Märsche lassen sich damit besser spielen als getragene Choräle und strenge Fugen.

Die Matura wird 1913 bestanden. Frisch im Alumnat am Stephansplatz genügt ihm vorläufig die Freiheit, die der Besuch der Zusammenkünfte einer Studentenverbindung bietet. Sonst dürfen die Studenten allein nicht an die Öffentlichkeit gehen. Sogar Spaziergänge im Prater sind nur gemeinsam erlaubt. Nur im Talar. Einer seiner Kollegen scheitert daran. Er sagt, er könne es nicht ertragen, wie ihn die Leute in einem derartigen Aufzug anstarren würden.

Der hübsche junge Mann gibt in einer Familie Nachhilfe. Er verliebt sich in seine Schülerin. Er tritt aus dem erzbischöflichen Priesterseminar aus, zieht in die Wohnung der Familie seiner Angebeteten.
Er ist einundzwanzig und interessiert sich für soziale Probleme der Zeit. Er will sich in den Dienst der Gemeinschaft stellen. Wenn schon nicht als Priester, dann wird er doch auf andere Weise den Menschen helfen, nimmt er sich vor.
Ein Jahr darauf hat er nichts Besseres zu tun, als sich für den Kriegsdienst zu melden.
Sein körperliches Manko verzögert nur, aber verhindert nicht sein Begehren, sich in die Schlacht zu stürzen.
Zu seinen Freunden redet er nur von Pflichterfüllung und patriotischer Tat. Er rät ihnen, ja bald ihr Leben für Volk und Vaterland in die Schanze zu schlagen.
Er selbst kann es gar nicht erwarten. Als man die Burschen ohne militärisches Training nicht an die Front lassen will, ist er bedrückt und deprimiert.
Zähneknirschend nimmt er die Ausbildung zum Offizier auf sich. Macht sich Sorgen, ob vielleicht nicht eher der Krieg aus ist, bevor er zum Feind kommt. Ob er sich dann nicht vor jenen seiner Kameraden schämen wird müssen, denen es bereits gelungen ist, sich verwunden zu lassen.

Erst als der erste Freund als gefallen gemeldet wird, denkt er ans Sterben: Wenn ich allein bin, kann ich nicht recht zu einem anderen Gedanken kommen, als wieder an den Straßer [der gefallene Freund]. So manche Erinnerungen … nun alles aber tot[.] unter kühler Erde kann ich ihn mir nicht vorstellen.

Das Regiment erlebt in der Isonzoschlacht die Hölle.
Später werden Kameraden das Lob des jungen Mannes singen; wie er standhaft blieb, wie er der Verzweiflung trotzte, wie er den Glauben nicht verlor.
Dieser Glaube war noch stärker als der vorherige.
Im Krieg erlernt er das Geschäft des Tötens.
Zurück im hungernden Wien fällt sein feuriger Idealismus auf. Wieder wird er von einem mächtigen Mann entdeckt und gefördert. Noch bevor er den Doktor juris in der Tasche hat, ist er engagiert. In seiner Gesinnungsgemeinschaft gilt er als kompetent und konziliant, als Pragmatiker. Und als nachtragend gekränkt, wenn Gegner seine physische Behinderung aufs Korn nehmen. Als unversöhnlich, wenn ihm seine bäuerliche Herkunft zur Last gelegt wird.

Seine erste Tochter erkrankt an ihrem ersten Geburtstag und stirbt eine Woche später an infektiöser Gehirnhautentzündung. Erfolg, Macht und Einfluß des Vaters haben sie nicht retten können. Seine zweite Tochter erinnert sich an die Tage nach dem 25. Juli 1934:

Ich bin bald sechs Jahre alt. Rudi ist dreieinhalb. Er versteht das alles nicht – das viele Schwarz, die Kerze, die vor Papas Bild brennt.
„Warum ist Papa nicht da?“, fragt er mich. Ich schüttle nur den Kopf.
„Komm, wir suchen ihn!“, sagt er. Ich gehe eben mit. In allen Ecken schaut er. Zuletzt suchen wir in der Speisekammer.
Meine Mutter kommt vorbei. Sie fragt: „Was sucht ihr denn da?“ -  „Den Papa!“ sagt Rudi.
Ich muß schnell wegsehen. Ich ertrage den Ausdruck auf Mamas Gesicht nicht.

Alle Zitate aus: Eva Dollfuß, Mein Vater – Hitler erstes Opfer (1994)

In dem kleinen Ort südlich von Melk bestand seit 1483 ein auf Grund der letztwilligen Verfügung des Hans von Plankenstein gegründetes Kollegiatstift. Wegen der unerschwinglichen Kriegssteuern mußte es bereits 1612 wieder aufgelassen werden. Die dem Kloster vorstehenden Dechanten hatten zu diesem Zweck alle Besitzungen verkaufen müssen, nur der Meierhof und einige kleine, unbedeutende Güter waren verblieben. Das Dekanat wurde in der Folge auf Antrag des Wiener Kardinals Melchior Khlesl der Wiener Dompropstei einverleibt. So bestand von 1612 bis 1905 der etwas ungewöhnliche Umstand, daß der Dompropst von St. Stephan gleichzeitig Dechant von Kirnberg war. Kirnberg ist seit 1905 zwar selbstständige Pfarre, die Dompröpste von St. Stephan behielten aber weiterhin das Nutzungsrecht für das Propsteigut. Davon wird bis heute Gebrauch gemacht, besonders im Sinn einer willkommenen Sommerfrische.
Carl F. Panagl-Holbein, Zeugen einer großen Vergangenheit. Aufgelassene Klöster in Österreich (Wien 1988), Seite 26, Kirnberg an der Mank.

Informationen zum Artikel:

Dollfuß in Wolfpassing

Verfasst von Toni Distelberger

Auf MSG publiziert im September 2011

In: Lebensgeschichtliche Fotorevue

Der Beitrag wurde folgenden Regionen und Zeiträumen zugewiesen:
  • Ort: Niederösterreich, Mostviertel, Wolfpassing, Steinakirchen, Pyhrafeld
  • Zeit: 1930er Jahre

Copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt.

Seine Veröffentlichung erfolgt unter einer Creative-Commons-Lizenz.