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    • „Brennen, um ein Licht zu entzünden“: Aus dem Buch

Autor/in: Johann Ruggenthaler u. a.

Herausgeber/in: Herbert-Ernst Neusiedler
Titel: Brennen, um ein Licht zu entzünden
Untertitel: Erinnerungen an Kaplan Professor Johann Ruggenthaler. Ein Leben für die Jugend und gegen Hitler. Sein Kerkertagebuch
Verlag: VogelMedia, Bisamberg 2008
Preis: EUR 17,00

Kurzbeschreibung

Anlass zu diesem Buch ist der 50. Todestag des "Kristallpfarrers" Kaplan Prof. Johann Ruggenthaler, der am 1. Mai 1959 in Wien starb.

Geboren wurde Ruggenthaler in Virgen in Osttirol, wo er später immer wieder Ruhe und Kraft fand - und auch herrliche Kristalle. Ruggenthaler wandte sich gegen die intolerante Erziehung in geistlichen Gymnasien, wollte kein Priester werden, wie seine Lehrer es waren und wurde ein ganz anderer.

Seine geradlinige Haltung, auch während der Naziherrschaft brachte ihn zweimal ins Gefängnis, zuletzt für mehr als ein Jahr bis zur Befreiung Wiens im April 1945. Während seiner Haft im Wiener Landesgericht führte er von 24. Oktober 1944 bis 6. April 1945 ein "Kerkertagebuch", in dem er Schikanen und Willkür, unvorstellbare hygienische Missstände, die Allgegenwart des Todes durch die Vollstreckung von Todesurteilen der NS-Justiz wie auch die Bedrohung durch die Bombenangriffe der Alliierten festhielt.

Ruggenthalers persönliche Eindrücke und Reflexionen werden ergänzt durch Erinnerungen einiger seiner Schüler/innen an den in den Nachkriegsjahren unter Jugendlichen sehr beliebten Priester, zu denen auch der Herausgeber zählte, sowie durch eine Geleitwort von Kardinal Christoph Schönborn.

Herausgeberkontakt und Buchbestellungen: heneusiedler@yahoo.com

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Richard Vogel
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