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Der Russenfriedhof

von Peter Paul Wiplinger

Hinter dem Grab meiner Eltern, in dem auch zwei meiner verstorbenen Brüder liegen, befindet sich der Russenfriedhof. Er ist nicht sehr groß, vielleicht zweihundert Quadratmeter im Geviert. Die eine Seite grenzt an die Mauer unseres Friedhofes, die anderen drei Seiten werden durch Eisenstangen, die in granitene Pfeiler eingelassen sind, begrenzt. Auf der Eingangsseite, vorne zur Straße hin, gibt es zwei Gittertore, die aber immer verschlossen sind. Der ganze Friedhof ist von einer hohen, dicht gewachsenen Hecke umgeben. Wie ein in sich abgeschlossener Fremdkörper liegt dieser Friedhof seit Jahrzehnten da; zwar angrenzend an den Ortsfriedhof, aber ohne jede Verbindung oder Zugehörigkeit zu ihm. Eine unsichtbare Grenze zieht sich durch dieses Totenreich.

Eingangstor zu einem Friedhof mit zwei Sowjetsternen auf den Säulen
Der Russenfriedhof in Haslach

Einmal, schon vor vielen Jahren, habe ich diesen Russenfriedhof betreten. Ich war über die beiden Gittertore geklettert, denn ich hatte mir gedacht, warum sollte ich nicht auf diesen Friedhofgehen; das ist ja kein Feindgebiet, wenngleich „die Russen unsere Feinde waren“, wie die Leute sagten; und sie – auch die Toten – Jahrzehnte später noch immer als solche betrachteten und benannten. Und da stand ich dann vor den Gräbern, die eigentlich als solche gar nicht erkennbar, sondern nur durch große granitene Grabsteine bezeichnet waren. Es gab keine Grabhügel; die Steinblöcke waren entweder mitten in der Rasenfläche aufgerichtet oder standen vor einigen mit Granitsteinen umrandeten rechteckigen Flächen, die mit hellgrauen Granitsplittern bedeckt waren. Auf der nach vorne abgeschrägten und polierten Fläche und an der Stirnseite des Grabsteines stehen noch immer in roter kyrillischer Schrift die Daten der hier Begrabenen; die Angaben, wo und wann und woran sie umgekommen und verstorben sind. Manche sind im Endkampf, bei der Befreiung Österreichs und beim Einmarsch in unser Land, bei den letzten Gefechten mit den noch verstreuten und blind-fanatischen SSlern auch hier in der Umgebung noch gefallen oder tödlich verwundet worden; andere wurden durch Seuchen wie Typhus oder Cholera dahingerafft; geschwächt waren die meisten schon vom Hunger und vom jahrelangen Kampfeinsatz. Reihe in Reihe also liegen nun die Leichname, nach so vielen Jahren wahrscheinlich nur mehr die Knochenreste, dieser jungen Burschen da unten nebeneinander in der Erde. Und auf den Steinen stehen ihre Namen noch immer „zum ewigen Gedenken“.

Aber niemand bei uns kann diese Schrift lesen. Und so gibt es kein Gedenken, und alles bleibt unbedacht und unbedankt. „Das sind ja nur die Russen“, sagen manche Leute; „die gehen uns nichts an.“ Niemand würde auf den Gedanken kommen, diese Gräber einmal zu schmücken oder auf ihnen ein Totenlicht anzuzünden. Der Russenfriedhof ist ein Fremdkörper in unserem Ort. Aber wir müssen diesen Friedhof bewahren; so steht es im Staatsvertrag, der uns die Freiheit zurückgegeben hat. Das ist die allgemeine Meinung. Und mehr wird darüber nicht geredet.

Ich erinnere mich aber noch gut an die Zeit nach dem Krieg, als die Russen bei uns waren; als Besatzung. Sie hatten ihre Quartiere in der Volksschule, in der Turnhalle, in ehemaligen Fabriksgebäuden und im nahegelegenen Schloß, das sie angeblich später, als sie abzogen, angezündet haben.

Die Offiziere wohnten auch privat; später sogar mit ihren Frauen, die aus Rußland nachgekommen waren. Und der Herr Kommandant war mit seinem Stab bei uns einquartiert; er wohnte oben im „Schönen Zimmer" [schöne Stube], einer Art Salon mit kostbaren Möbeln und dem Klavier, mit alten Bildern an den Wänden sowie einigen Porzellanfiguren und Büchern in einem Schrank. Dieses Zimmer war für wichtige Besucher reserviert, die manchmal auch darin übernachteten. Von uns selber wurde es nur zu ganz besonderen Anlässen benützt, etwa zu "Weihnachten; ansonsten war uns Kindern der Aufenthalt darin nicht gestattet. Und in diesem Zimmer „hausten nun die Russen", wie das manche ausdrückten. Denn „die Russen" sollen alles Schöne kaputt gemacht, sich sogar mit den dreckigen Stiefeln ins Bett gelegt, ja bisweilen, wenn sie betrunken waren, sogar ihre Notdurft da oder dort in der Ecke eines Zimmers verrichtet haben. Die Russen sollen überhaupt gehaust haben wie die Vandalen, sagten die Leute, auch später noch. Sie waren im Vergleich zu den anderen drei Besatzungsmächten - den Amerikanern, den Engländern und den Franzosen - die unbeliebtesten, ja gefürchtetsten Besatzer. Sie haben alles, was nicht niet- und nagelfest war, gestohlen; sie haben geplündert und die Frauen vergewaltigt; wie „Untermenschen" haben sie sich benommen, hieß es da oder dort. Vor allem die Asiaten in der Sowjetarmee waren gefürchtet; die mit den „Schlitzaugen", denen man Heimtücke und Gewalt schon ansieht. So redeten manche, auch später noch, als es längst keine Russen mehr bei uns gab, weil sie ja bald nach dem Staatsvertrag abgezogen wurden und in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Davon, was „die Deutschen" zuvor in Rußland gemacht hatten, redete niemand. Es war eben Krieg, hieß es nur.

Von all dem bemerkte ich nichts; vielleicht, weil ich noch ein Kind war, und alles Schlimme oder Beängstigende von uns nach Möglichkeit ferngehalten und in unserer Anwesenheit nicht „von solchen Dingen“ gesprochen wurde. Nur eine gewisse allgemeine Bedrückung war spürbar. Wir sahen sie in den Augen unserer Eltern. Denn da gab es auch die Angst und die Sorge um unsere beiden großen Brüder, die im Krieg gewesen und nun in Gefangenschaft waren; der eine in Rußland, irgendwo, „vermißt“, wie es hieß; und der andere an einem uns unbekannten Ort an der ehemaligen Westfront, den wir vergebens im großen Weltatlas suchten. Nach den Mittagsnachrichten saßen alle um den alten, krachenden Radioapparat herum, wenn die Namen von Gefallenen, Vermißten oder Gefangenen verlesen wurden und warteten auf die Namen der Väter, Brüder und Söhne. Da waren dann ein Bangen und ein Zittern spürbar, und Angst und Sorge erfüllte den Raum.

Frau, an jeder Seite ein Bub mit Pagenfrisur
Peter und Klaus mit Mutter, von russischem Offizier fotografiert (1947)

Unser „Herr Oberst" aber war kein Barbar. Nein, der war ein gebildeter und hochanständiger Herr, wie Vater sagte. Er war vor dem Krieg ein Professor gewesen, für Deutsche Literatur. Er sprach fließend Deutsch und deklamierte auswendig Gedichte von deutschen Dichtern; von Goethe, Schiller und sogar Rilke. Der war kein Mann des Krieges, hätte man fast annehmen müssen, hätte er keine Uniform getragen. Er hatte bestes Benehmen, war sehr höflich und zuvorkommend, und er verlangte nicht etwas, sondern bat darum. Und sein Lächeln war freundlich und ohne Verstellung, vor allem zu uns Kindern. Auch der junge Aljoscha, vielleicht noch keine zwanzig Jahre alt, war ein liebenswerter Bursch. Er schlief manchmal vor meinem Bett auf dem Boden im Zimmer. „Er paßt auf dich auf, sagte man mir. Ich durfte auch seine Soldatenmütze aufsetzen. Manchmal brachte er mir sogar Süßigkeiten. Und dies, obwohl die einfachen Soldaten selbst nichts hatten, kaum etwas zum Essen, nur schlechtes, eigenartig riechendes, gelbliches Brot. Und an den kleinen Nikola erinnere ich mich noch, der fast jeden Tag seine dunkelblaue Hose bügelte, bis sie glänzte wie Damast. Aber auch Sergej habe ich nicht vergessen, den „schlimmen Sergej", wie unsere Köchin ihn schimpfte, weil der sich häufig betrank und dann randalierte, fast gewalttätig wurde, auf jeden Fall gefährlich und unberechenbar.

Als unberechenbar galten die Russen sowieso. „Bei denen schlägt die Stimmung um wie das Wetter", sagte man. Dann konnte es gefährlich werden, und man verschwand dann am besten, so schnell es ging. Streiten durfte man nicht mit ihnen; das konnten sie nicht leiden. „Sie lassen uns schon spüren, daß sie den Krieg gewonnen haben", sagten manche. Aber vielleicht war die Wahrheit doch nicht so einfach, und diese Erklärung nur unzureichend.

An warmen Sommerabenden gingen sie manchmal als geschlossener Trupp in den Fluß baden; dann, wenn wir schon weg waren. Alle zogen sich wie auf Kommando aus; und dann standen sie da in ihren schwarzen Unterhosen, in Reih und Glied. Sobald ein Vorgesetzter einen Befehl gab, sprangen alle in den kalten Fluß und schwammen und planschten darin herum und lachten und schrieen, genau so wie unsere Burschen aus dem Ort das getan hatten, als sie noch zu Hause waren. Und wiederum auf Befehl verließen sie das Wasser, schlüpften mit den nassen Unterhosen in ihre Uniformen und marschierten, manchmal ein Lied singend, wieder zurück in ihr Quartier. Von dorther - zum Beispiel aus dem Park des Schlosses – hörte man sie dann manchmal singen; die rauhen Männerstimmen, begleitet und durchbrochen vom Klang einer Ziehharmonika. Es waren uns unbekannte Lieder in einer uns fremden Sprache; manche Melodien waren voll Schwermut und wie von Trauer erfüllt; als wären sie Botschaften der Erinnerung an eine ferne Heimat, an eine uns unbekannte Welt. Etwas Weiches, Gefühlvolles, ja sogar Zärtliches flammte da auf, in den Liedern und vielleicht auch in den Herzen dieser Menschen.

Feste gab es nur selten, Gemeinsamkeiten kaum. Manchmal lud die Kommandantur zu einer Filmvorführung, für die kein Eintritt zu bezahlen war. Alle waren „Gäste", wie der Offizier sagte. Dann saßen wir, auch die Kinder, dichtgedrängt in den verstaubten Sesselreihen in unserem alten Kino. Und nach einer kurzen Ansprache des Politoffiziers, der auch für „Kultura" zuständig war, begann der Film, natürlich in Schwarzweiß. Und aus einem alten Lautsprecher krächzten Stimmen in Russisch. Unten auf der Filmleinwand sah man manchmal Untertitel in einem sehr seltsamen, fast unverständlichen Deutsch; aber man konnte so das Gesagte irgendwie verfolgen und den Film verstehen. Trotzdem waren die Bilder das Wesentliche, war es die Bildersprache, in der uns das Geschehen und seine Bedeutung übermittelt wurden. „Die steinerne Blume" hieß ein solcher Film. Es war der erste, den ich in meinem Leben gesehen habe. Aus der Sprache dieser Bilder aber wurde deutlich, daß „die Russen" - die man früher als „Slawische Untermenschen" bezeichnet hatte – keine Barbaren waren, sondern auch ihre Kultur hatten. v

Traurig aber imposant waren die Begräbnisse; derer gab es viele in unserem Ort, weil hier ein Lazarett eingerichtet war, in dem auch viele Soldaten an ihren Verwundungen und später auch an Seuchen verstorben sind. Die nähere Umgebung des Lazaretts durfte man nicht betreten. Trotzdem trieben wir Buben uns dort herum. Alles war so aufregend. Da wurden Menschen auf Bahren hineingetragen, hatten manchmal blutverschmierte Gesichter oder nur einen Fuß oder einen mit schmutzigen Tüchern verbundenen Kopf. Und heraus kamen wiederum Soldaten und trugen irgendetwas auf einer Bahre, das sie auf ein Lastauto luden; gleichgültig, wie unbeteiligt. Bald wußten wir, daß das Tote waren; Soldaten, die in diesem Lazarett verstorben waren. Die kamen dann zu einem Sammelplatz. Und von dort aus wurden sie auf unseren Friedhof gebracht. Wenn es einfache Soldaten waren, gab es ein „Sammelbegräbnis"; und die Leichname wurden ohne viel Aufhebens nebeneinander in der Erde bestattet. War aber ein Offizier oder sogar ein hoch dekorierter Kriegsheld verstorben, dann gab es ein großes Ehrenbegräbnis. In einem solchen Fall wurde der Bürgermeister, also mein Vater, benachrichtigt; und er hatte bei diesem Begräbnis als Amtsperson, als Natschalnik, teilzunehmen.

Bevor man den Trauerkondukt noch sah, hörte man schon die Musik; meist einige Blechinstrumente, von Soldaten gespielt. Die Musiker marschierten an der Spitze des Kondukts. Dann kam der Sarg mit dem Toten, und dahinter marschierten im Stechschritt die Kameraden. Auf ihren vorgestreckten Armen trugen sie grüne oder rote Polster mit den Orden und Auszeichnungen des Toten. Dann kam der Kommandant mit seinen Offizieren. Dahinter, in einem genau bemessenen Abstand, ging mein Vater: würdig, elegant, im grauen „Stresemann", mit weißem Zelluloid-Kragen und ebensolchen Manschetten; mit einem schwarzen Stock mit Silberknauf; und eine „Melone" in den weiß behandschuhten Händen. Antiquierte großbürgerliche Montur der Vorkriegszeit. Das hatte er noch; was Neues gab es ja nicht. Eine würdige Erscheinung. Die Russen mochten das, fühlten sich so geehrt; bestanden explizit darauf. Jedesmal ließ der Kommandant mitteilen, daß er wünsche, daß der „Herr Bürgermeister" so zum Begräbnis erscheine. Das war ein Befehl. Das war Pflicht. Und eine Bedingung für gutes Auskommen miteinander.

Und dann ging dieser eigenartige militärische Trauerkondukt durch den Ort den weiten Weg zum Friedhof hinaus. Manche Ortsbewohner blieben neugierig oder verlegen stehen, andere sahen sich das Schauspiel von den Fenstern ihrer Häuser herab an, oft hinter den sich bewegenden Vorhängen verborgen. Hie und da bekreuzigte sich eine alte Frau, wenn der Zug an ihr vorüberkam; sie begriff: hier war ein Begräbnis und angesichts eines Toten bekreuzigte man sich eben. Einige Männer, ganz bestimmte, standen wiederum wie gleichgültig, ja fast feindselig herum, mit dem Rücken zum Kondukt oder mit den Händen in den Hosentaschen, als eine ostentative Geste der Ablehnung. Hier wurde ja „nur ein Russe" begraben; und keiner von ihnen. Der Kommandant aber sah dies alles ganz genau und registrierte es; auch für später.

War der Kondukt am Russenfriedhof angekommen, wurde die Bahre mit dem Toten abgesetzt. Manchmal war der Leichnam nur in ein weißes Tuch eingeschlagen; und er bog sich unter den Händen derer, die ihn in die Grube legten. Dann trat der Kommandant vor und sprach einige Worte in militärischem Ton. Manchmal aber trat auch mein Vater vor und sagte etwas in seinem eingelernten Russisch, gemischt mit Deutsch, wobei er ebenfalls eine sehr stramme Haltung annahm, fast als wäre er ein Offizier. Von Respekt war da die Rede, auch bei Gegnerschaft; und von einer notwendigen, vielleicht eben jetzt beginnenden Freundschaft zwischen den Völkern. Und von „Mir", vom Frieden. Der Kommandant nickte dazu. Die Soldaten schauten zu Boden oder hinauf in den Himmel, als stünde dort oben irgendeine Botschaft geschrieben. Dann hörte man ein Kommando, und die sechs oder acht Soldaten feuerten mit ihren Gewehren eine Salve in die Luft. Der Knall der Gewehre zerriß die lastende Stille. Dann wurde der Tote mit Erde bedeckt. Wieder ein Kommando, und die Soldaten rückten im Gleichschritt ab. Der Kommandant aber stieg in ein vor dem Friedhof wartendes Auto und fuhr weg. Und mein Vater ging schnell nach Hause, zog sein Begräbnisgewand aus und sein Alltagsgewand wieder an; und alles war wieder wie vorher. Nur der Regen oder die Schneeflocken fielen im Herbst oder im Winter dann lautlos zur Erde. Und der Friede hieß in der fremden Sprache „Mir"; und war nichts anderes als ein Wort.

An all dies erinnere ich mich heute, wenn ich beim Russenfriedhof vorbeigehe und einen Blick hineinwerfe. Da liegen sie nun seit mehr als fünfzig Jahren, die jungen Burschen, die damals reifen Männer, bei deren Begräbnis ich vielleicht zufällig dabeigewesen bin; neugierig, wie ich war. Und ich denke mir: Wie haben damals ihre Mütter, Schwestern und Geliebten getrauert, wenn sie die Todesnachricht erfahren haben? Wie war diesen Männern zumute gewesen, die wußten oder ahnten, daß sie fern der Heimat sterben Und begraben werden würden? Und daß niemand an ihr Grab kommen und ihrer gedenken würde? Wofür haben sie gekämpft und ihr Leben eingesetzt und es verloren? Welch hohen Preis haben sie am Ende wofür bezahlt? Antwortlosigkeit. Oder hatten sie, hatten wir eine Antwort? Und wenn ja, welche? Gibt es nur eine Antwort oder mehrere Antworten auf diese Frage? So denke ich, da ich wieder einmal vor dem Russenfriedhof stehe. Und meine Gedanken kreisen um diese Fragen ohne endgültige Antwort. Und der herbstliche Regen fällt monoton herab und die Kälte des beginnenden Winters kriecht langsam und spürbar hinein in meinen Körper; bis ins Herz.

Informationen zum Artikel:

Der Russenfriedhof

Verfasst von Peter Paul Wiplinger

Auf MSG publiziert im Februar 2012

In: Erinnerungsbücher, Worte der Kindheit

Der Beitrag wurde folgenden Regionen und Zeiträumen zugewiesen:
  • Ort: Oberösterreich, Mühlviertel, Haslach an der Mühl
  • Zeit: 1940er Jahre, 1950er Jahre, 2000er Jahre

Anmerkungen

Der Beitrag stellt eine Erzählung aus dem Buch "Lebensbilder. Geschichten aus der Erinnerung" von Peter Paul Wiplinger vor, erschienen im der Edition der Heimat - Verlag Franz Steinmaßl 2003, S. 155-162.

© Buchverlag Franz Steinmaßl

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