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„Am Schraubstock wollte ich nicht in Pension gehen …“

von Stefan Reitgruber

(...) Nach dem Heer begann meine Tätigkeit bei Gräf & Stift zuerst wieder in der Reparatur. Ich fuhr für den Kundendienst auf Montage. Das spielte sich so ab: Am Montag wurde der Wagen eingeräumt. Über den Kundendienst war eine Fahrtroute zusammengestellt worden, und die Reparaturen, die erledigt werden sollten, waren aufgelistet. Das dafür benötigte Material war schon aus dem Lager geholt. Ich räumte mir selbst den Wagen ein, kontrollierte das mitgegebene Material und machte mich am Nachmittag auf die Reise zum ersten Kunden, erledigte die Reparatur, weiter zum nächsten und am Abend ins Hotel. Das ging so weiter bis zum Freitag. Über jede Reparatur wurde genau Buch geführt, auch über die Fahrzeiten. Wir hatten keine vorgegebenen Arbeitszeiten für eine bestimmte Arbeit, sondern verrechneten genau die tatsächlich gebrauchte Zeit. Der Verdienst war gut, Trinkgeld gab es auch, aber ich war die ganze Woche unterwegs. Ich lernte damals ein Mädchen kennen und wollte natürlich mehr Zeit mit ihr als in der Firma verbringen.

In der Neuanfertigung, das war die Montage der Neufahrzeuge, die am gleichen Gelände, aber in einer anderen Werkshalle untergebracht war, wurde für die Montage der Hinterachse ein Mann gesucht. Der bisherige Monteur wurde in absehbarer Zeit zum Meister ernannt und suchte einen Nachfolger. Ich überlegte nicht lange. In der Reparatur waren 13 Schilling der Spitzenlohn, den ich noch gar nicht erreicht hatte. In der Neuanfertigung konnte ich mit 13 Schilling beginnen. Dort wurde im Zeitakkord gearbeitet. Allerdings war der Akkord so, dass man bei vernünftiger Arbeitsweise locker in der Akkordvorgabe fertig wurde. Für mich waren wichtige Kriterien: Ich war die ganze Woche in Wien, und die Arbeit mit Neuteilen war viel sauberer.

Damals mussten wir selbst das Arbeitsgewand und auch die Reinigung bezahlen. Von der Firma bekamen wir nur ein Päckchen Waschsand im Monat. Das Päckchen war in einer Woche aufgebraucht, aber wir behalfen uns damit, dass wir aus der Tischlerei Sägespäne holten und diese mit Soda vermengten. Mit Wasser verwendet, war dieses Gemisch genauso gut wie der von der Firma gekaufte Waschsand. Wir hatten auf jedem Stockwerk in der WC-Anlage Waschwannen. Allerdings waren diese unter der direkten Einsicht vom Meisterbüro. Außerdem gab es dort auch nur Kaltwasser. Speziell im Winter war das äußerst unangenehm.

Im Werk war es immer kalt. Das Gebäude war 1915 als erster Industriebau aus Stahlbeton gefertigt worden. Die Fenster waren nur einfach verglast, aus Holz gefertigt, alt und dementsprechend undicht. Als Heizung gab es nur ein circa zehn Zentimeter dickes Heizrohr mit aufgesetzten Lamellen. Das Rohr war über die ganze Montagehalle an der Fensterwand verlegt. An manchen Stellen war es auch doppelt geführt. Auch bei voller Heizleistung war es ohne weiteres möglich, das Heizrohr anzugreifen.

Damit wir am Arbeitsplatz warmes Wasser zum Händewaschen bekamen, griffen wir zu folgendem Trick. In der Schmiede gab es eine Menge Abfallstücke von Schmiederohmaterial, die nicht verwertet wurden. Der Schmied legte sie immer zu den Stücken, die bearbeitet wurden, in den Ofen. Aus den einzelnen Abteilungen kamen die Lehrlinge mit einer Schmiedezange, das sind Zangen mit 50 bis 70 Zentimeter langen Griffen, und holten sich aus dem Ofen je ein Abfallstück. Dieses Teil war natürlich rotglühend. Mit der langen Zange war es kein Problem, das glühende Eisen in die Abteilung zu bringen und dort in einen Waschkübel mit kaltem Wasser zu geben – für heutige Begriffe, der Kübel war damals natürlich aus Blech. Das glühende Eisen gab die Wärme ans Wasser ab, und wir hatten zum Händewaschen warmes Wasser. Beim nächsten Mal nahm der Lehrling das erkaltete Eisen mit und gab es wieder in den Schmiedeofen.

Richtig waschen konnten wir uns nur in der Garderobe. Die wurde aber erst nach Arbeitsschluss aufgesperrt. Es gab dort auch Waschwannen, außen herum an allen Wänden, nur die Duschen waren winzig. Es gab sieben oder acht Duschen in einem quadratischen Raum, ohne jede Trennwand. Nur an der Wand konnte man Seife und Shampoo ablegen. Drei, vier Mann kamen nach dem Arbeitsende auf eine Dusche. Hie und da konnte man vom Meister einen Badeschein bekommen. Das war ein normaler Passierschein, wie er auch zum Verlassen des Werkes unter der Arbeitszeit verwendet wurde, nur stand eben „Garderobe“ darauf. Damit durfte man 15 Minuten vor Arbeitsende in die Garderobe und somit auch ohne Gedränge duschen.

Beim Verlassen des Werkes wurde unmittelbar vor dem Werkstor und in Sichtweite des Portiers mit einer Stempelkarte abgestempelt. Dann musste man so beim Portier vorbeigehen, dass er einen Blick in die, ihm hingehaltene und geöffnete Tasche werfen konnte.

Seltsam berührt hat mich die Tatsache, dass freitags, also am Auszahlungstag, immer schon zehn bis fünfzehn Minuten vor dem Arbeitende vor dem Werkstor Frauen auf ihre Männer warteten. Sie wollten verhindern, dass diese mit dem ganzen Wochenlohn bis zum nächsten Gasthaus kamen. Da spielten sich für meine Begriffe undenkbare Szenen ab, wenn die Frau zum Beispiel gleich an Ort und Stelle kontrollierte, ob der Mann ihr auch wirklich das ganze Geld im Sackerl gegeben und nicht vorher etwas abgezweigt hatte. Zwei Straßenblocks weiter war eine Gastwirtschaft, dort hatte der Wirt eine Liste an der Wand hängen, auf der stand, was so mancher „Gräfler“ schuldig geblieben war und wann er bezahlt habe.

Ich erinnere mich nicht mehr an das Datum, aber wir traten auch einmal in den Streik. Der Grund war die erste Einreise von Otto Habsburg nach Österreich. Die Belegschaft – ich rede hier von den Arbeitern – ging dabei geschlossen vor. Der Betriebsratsobmann hielt eine Ansprache, in der er ausmalte, was an finanziellen Forderungen auf alle zukommen werde, wenn der Habsburger wieder nach Österreich darf. Ich hatte mich bis dahin noch nie mit der Monarchie und deren Geschichte befasst, aber ich fand das Gerede über Habsburgs Absichten überzogen und sagte das auch bei der Vollversammlung. Ich war damit im Widerspruch zum Betriebsrat. Herr Welz, der Betriebsratsobmann, nahm das zur Kenntnis und lud mich zu einem Gespräch ins Betriebsratszimmer ein.

Mit vielen Argumenten versuchte er mich davon zu überzeugen, dass die Gewerkschaftslinie die richtige sei, aber er hörte mir auch zu und erklärte mir manche Zusammenhänge, die ich vorher nicht gekannt hatte. Er beeindruckte mich mit seiner Gabe zu argumentieren, dem anderen zuzuhören und auch dessen Meinung gelten zu lassen und trotz unterschiedlicher Meinung ein freundschaftliches Gespräch zu führen. Ich ging damals von ihm weg und fühlte mich erst von da an durch ihn wirklich als Arbeitnehmer vertreten.

Immer wieder gab es Gerüchte, dass es mit der Firma bergab geht. Es waren fast immer Gerüchte, aber im Jahr 1970 merkten wir an den Produktionszahlen, die nach unten gingen, dass hier etwas nicht mehr stimmte. Eine Delegation von Daimler-Benz kam ins Haus, und es sickerte durch: Die bewerten die Firma. Nach drei Tagen war von den Deutschen keiner mehr da, und die Gerüchteküche brodelte. Von der durchgeführten Fusion mit der ÖAF erfuhr ich im Radio. Der Betriebsrat informierte uns erst später darüber. Es wurde ja von niemandem genau gesagt, welche Auswirkung diese Fusion haben würde. Bald war aber klar, dass die LKW-Produktion im Döblinger Werk mit Jahresende zu Ende ging und nur die Busproduktion im Liesinger Werk weitergeführt würde.

Die Belegschaft wurde geteilt. Einige wenige konnten ins Liesinger Werk von Gräf & Stift übersiedeln und dann in der Busproduktion Arbeit finden. Der wesentlich größere Teil der Belegschaft wurde ins Floridsdorfer Werk der ÖAF übernommen. Alle konnten sich ihre zukünftigen Arbeitplätze im jeweiligen anderen Werk einmal ansehen, bevor sie der Versetzung zustimmten. Wir waren nur fünf Kollegen, die nach Liesing fuhren, unser Meister begleitete uns dabei, und der Werksleiter von Liesing empfing uns persönlich. Wir kannten ihn ja, da wir schon öfters im Buswerk auf Montage gewesen waren. Er erklärte uns unsere zukünftigen Arbeitsplätze. Ich sollte Druckluftanlagen anfertigen und einbauen. An und für sich kein Problem – ich hatte dies auch bei den LKWs in Döbling gemacht, aber es war wegen des wesentlich größeren Umfangs bei Bussen dennoch Neuland. Am Rande wurde auch erwähnt, dass wir den gleichen Stundenlohn wie im alten Werk bekommen würden. Ich war einverstanden, und mein Arbeitsbeginn wurde mit 1. Februar des Folgejahres festgelegt. Bis dahin sollte ich in Döbling noch die Werkstätte ausräumen.

Unsere Kollegen, die ins ÖAF-Werk nach Floridsdorf sollten, berichteten nach ihrem Besuch nichts Gutes. Sie wurden damals zu den jeweiligen Abteilungen gebracht und vom dortigen Meister herumgeführt. Einige berichteten, dass sie aufmerksam gemacht wurden, sie mögen doch froh sein, dass sich das ÖAF-Werk mit ihnen belaste, nur um ihnen weiterhin Arbeit anbieten zu können. Sie kamen sich als die großen Verlierer vor, als die Bittsteller, die man gnadenhalber aufnahm. So gab es viele, die sich selbst eine andere Arbeit suchten und die Kündigung verlangten. Die Älteren mussten den Werkswechsel annehmen, sie bekamen auch damals, 1971/72, fast keine andere Stelle mehr.

Männer in Arbeitskleidung in einer Fabrikshalle
Der Autor (2. von links) mit Kollegen bei der Montage des letzten LKWs im Gräf-&-Stift-Werk in Wien-Döbling (1971)

Ich war ja zu dieser Zeit noch relativ jung, und ich denke, da steckt man derartige Veränderungen leichter weg. Aber ich erinnere mich noch sehr genau, wie deprimierend es war, nach dem letzten gebauten LKW alle Kollegen zu verabschieden, die ins ÖAF-Werk versetzt wurden oder die Kündigung angenommen hatten. Dann wurde das übrig gebliebene Material ins Reparaturmagazin gebracht und die Abteilungswerkzeuge in die Werkzeugausgabe zurückgegeben.

In der großen Halle, in der hunderte Werkzeugmaschinen standen, dort wo immer ein gewaltiger Geräuschpegel war und die Luft immer diesen eigenen Geruch des Schneidöls hatte, dort herrschte auf einmal Stille. An manchen Maschinen werkten schon Leute vom Roigk, um die Maschinen abzubauen, meine Kollegen waren weg, Zeichnungen der letzten Werkstücke lagen auf dem Boden herum. Bei manchen Maschinen standen noch die Materialkisten mit einigen Rohteilen, die nicht mehr fertig bearbeitet worden waren, und Maschinenwerkzeug lag herum. In der Halle, in der ich gearbeitet hatte, waren früher circa 40 Kollegen beschäftigt, die an einer lange Reihe von LKW-Fahrgestellen schraubten. Jetzt war die Halle leer, die Materialregale leer, unwillkürlich vermied man lautes, hallendes Reden, ähnlich wie in einer Kirche. Ein alter Hausschlosser sagte mir: „So hat’s, seit das Werk gebaut wurde, noch nie ausgesehen, jetzt stirbt das Werk.“

Für mich ging es im zweiten Werk der Firma Gräf & Stift in Liesing weiter. Dort stand ein Bus hinter dem anderen, man dachte an einen Ameisenhaufen, wenn man in die Hallen blickte, so viele Arbeiter wieselten herum. Die Materialregale waren voll, ja sogar neben den Regalen lag Material am Boden – es war das pure Leben eines vollbeschäftigten Produktionsbetriebes. Der Betriebsratsobmann begrüßte mich mit den Worten: „Bei uns kannst jetzt Überstunden machen, so viel wie du willst.“ Damals hat mir das gefallen, denn ich hatte eine neue Genossenschaftswohnung gekauft und war daher an jedem Mehrverdienst interessiert.

Im Liesinger Werk kümmerte sich niemand so recht um Arbeitsgestaltung. Sie hatten dort vor noch nicht allzu langer Zeit die komplette Arbeitsvorbereitung (AV) aufgelassen und diese Tätigkeiten den Meistern zugeordnet. Das funktionierte natürlich nicht auf Dauer, denn eine Vorgabezeit selbst festzulegen und dann in der Praxis mit dieser Zeit zu arbeiten, verleitet doch dazu, den Zeitrahmen nicht gerade eng zu wählen. Dass dadurch die Montagezeiten länger und somit teurer wurden, war dann auch den Verantwortlichen klar, und man bildete wieder eine Arbeitsvorbereitung unabhängig von den Meisterbereichen. Als ich ins Werk kam, war diese neue AV dabei, die Montagezeiten zu überarbeiten und in einem neuen System zu ordnen. Für Arbeitsplatzgestaltung war dabei aber keine Zeit, und dementsprechend waren die Arbeitsplätze.

Was zu groß oder zu schwer war, um auf der Werkbank bearbeitet zu werden, ließ man eben am Boden liegen und arbeitete daran mit gekrümmtem Rücken, zum Beispiel eine Hinterachse, die mit den Anbauteilen gruppiert werden musste. Das passte mir überhaupt nicht. Ich ging zuerst zu meinem Meister und erntete ein Schulterzucken. Also ging ich zu meinem Betriebsrat und verlangte Abhilfe. Ich hörte aber: „Was soll ich da machen?“ Na toll, so einen Betriebsrat hab ich mir immer schon gewünscht! Ich dachte bei mir: „Die nächste Betriebsratswahl kommt sicher …“ Dann wurde ich beim Betriebsleiter vorstellig. Er hörte mich an und sagte, ich solle ihm bei Gelegenheit eine Skizze machen, wie ich mir einen Montageplatz für die Hinterachse vorstelle.

Nicht „bei Gelegenheit“, sondern sofort machte ich ihm eine Skizze von einem Achsmontagetisch, so wie ich ihn im Döblinger Werk gehabt hatte. Er war sichtlich beeindruckt, holte meinen Meister und ordnete an, dass ich mir den Montagetisch selbst bauen und mein Meister mir das notwendige Material zur Verfügung stellen solle. Allerdings konnte diese zusätzliche Arbeit nur in zusätzlichen Überstunden erledigt werden. Als das Ding fertig war, führte ich es dem Betriebsleiter vor. Der konnte es sich nicht verkneifen, die Kollegen in der Arbeitsvorbereitung damit zu ärgern, indem er ihnen vorhielt, dass das eigentlich ihre Arbeit gewesen wäre.

Mir sagte er, ich solle mir auch die Vorgabezeit der Achsmontage ansehen, ob die nicht vielleicht auf Grund des neuen Montagetisches auch ein wenig zu reduzieren wäre. Bis dahin hatte ich mit den Akkordvorgaben nichts zu tun gehabt, denn im Liesinger Werk wurde die Zeitverrechnung von den Meistern gemacht. Als mich dann mein Meister in die Geheimnisse der Vorgabezeitverrechnung einweihte, kam ich aus dem Staunen nicht heraus. Die Zeitvorgaben waren noch aus alter Zeit (in der die Meister die Vorgabezeit selbst bestimmten) und dementsprechend hoch. Die Vorgabezeit auf wirklichkeitsnahe Höhe zu reduzieren, war gar nicht möglich. Sie hätte um mehr als die Hälfte reduziert werden müssen, dann wäre mein Meister aber nicht besonders gut dagestanden. Also machte ich den Vorschlag, die Zeit um 20 Prozent zu reduzieren. Mein Meister war zufrieden, ich hatte ihn nicht bloßgestellt, mein Betriebsleiter war zufrieden – er hatte bewiesen, dass seine Leute mehr draufhatten als die von der Arbeitsvorbereitung, mein Werksdirektor war zufrieden, weil er Arbeiter hatte, die selbst Vorgabezeiten reduzierten, wenn sie durch den Einsatz einer selbstgebauten Vorrichtung zu hoch geworden waren, und ich war zufrieden, weil ich eine Prämie und Einblick ins Verrechnungssystem bekommen hatte.

Ich kümmerte mich auch noch um einige andere Mechanikerarbeitsplätze, übernahm vom Meister die Verrechnung, baute weitere Montagehilfen und reduzierte die Vorgabezeiten gerade um so viel, dass niemand wie am Fließband malochen musste und der Betriebsleiter dennoch eine messbare Größe der Einsparung vorweisen konnte. Ein Jahr nach meiner Übersiedelung vom Döblinger Werk wurde ich zum Vorarbeiter und Meisterstellvertreter für den gesamten Mechanikerbereich ernannt.

(...)

Informationen zum Artikel:

„Am Schraubstock wollte ich nicht in Pension gehen …“

Verfasst von Stefan Reitgruber

Auf MSG publiziert im April 2012

In: Schreibaufrufe, Erinnerungsbücher

Der Beitrag wurde folgenden Regionen und Zeiträumen zugewiesen:
  • Ort: Wien, 19. Bezirk
  • Zeit: 1960er Jahre, 1970er Jahre

Anmerkungen

Der Beitrag gibt einen Textausschnitt aus dem Erinnerungsbuch "Arbeit ist das halbe Leben ... Erzählungen vom Wandel der Arbeitswelten seit 1945", herausgegeben von Sabine Lichtenberger und Günter Müller im Böhlau Verlag, Wien 2012, wieder.

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