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Emil Geissler

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Über mich

Emil Geissler (1876–1957)

wuchs gemeinsam mit einem um drei Jahre jüngeren Bruder in Wien-Favoriten auf. Der Vater war Vorstand des Staatsbahnhofs, starb aber nach einem schweren Unfall auf dem Bahnhofsgelände. Die Mutter konnte den beiden Söhnen dennoch eine relativ gute Ausbildung ermöglichen. Emil Geissler absolvierte nach der Bürgerschule ein Jahr Handelsschule und wurde wie sein Bruder Bauzeichner, eine Ausbildung, die ihm auch während seines Militärdienstes von Nutzen war.

Nach der Abrüstung kam er bei der Postsparkasse, dann als Straßenbahnschaffner unter und heiratete 1902 die Tochter eines Trafikanten aus seinem Heimatbezirk, wo er weiterhin lebte; das Paar hatte drei Kinder.

Seine in zwei Teile gegliederte Autobiografie schrieb Emil Geissler in den Jahren 1942 bis 1946. Sie umfasst in handschriftlichem Kurrent fast 400 Seiten und widmet sich nach der Kindheitserzählung sehr ausführlich und detailliert der Militärzeit bei der k. u. k. Pioniertruppe in Klosterneuburg, die Geissler im Herbst 1895 begann.

Persönliche Einträge im Autorenalbum werden nur auf Initiative und Textvorschlag der Verfasser/innen hin von der MSG-Redaktion erstellt, ergänzt oder abgeändert.